Terrassenüberdachung Baugenehmigung

Terrassenüberdachung BaugenehmigungDie Terrassenüberdachung Baugenehmigung ist in vielen Bundesländern an das Volumen und die bebaute Fläche ihres Projektes geknüpft. Grundsätzlich handelt es sich bei ihrem Bauvorhaben immer um ein Bauwerk, dass als Aus- oder Umbau-Maßnahme von den Behörden angesehen wird. Grundsätzlich sollten Sie auch prüfen, inwieweit Sie Einfluss auf die Rechte ihrer Nachbarn mit ihrem Projekt nehmen. Wenn Sie sich frühzeitig erkundigen und einiges dazu beachten, dann ist es für Sie ganz bequem ihr Terrassendach zu errichten. Viele Hersteller liefern Ihnen auch die entsprechenden Bauzeichnungen und Statiken mit zu einem Bausatz. Jedoch sollten Sie sich genau erkundigen, denn die Regelungen der einzelnen Bundesländer sind unterschiedlich. Sie sollten sicher gehen und wenn Sie 30 Quadratmeter beziehungsweise 20 Quadratmeter und ein bestimmtes Volumen unterschreiten, dann ist ihre Baumaßnahme genehmigungsfrei. Sie sehen also, eine Terrassenüberdachung ist eine Baumaßnahme, auch wenn Sie es auf den ersten Blick nicht so genau erkennen.

Die Unterlagen die für eine Terrassenüberdachung Baugenehmigung

Wer ein Bauwerk wie eine Terrassenüberdachung errichten will, sollte sich auch Gedanken über die entsprechenden Unterlagen machen. Wie bei jedem Bauwerk braucht man eine Zeichnung des Objekt. Viele Unternehmen die Terrassenüberdachungen anbieten liefern auch die Zeichnung und meist sind diese Konstruktionen auch standardisiert. Einige Bundesländer jedoch erkennen nicht immer unbedingt diese Bauzeichnungen an und dann sollte man sich den Rat eine Architekten einholen. Sicher ist es besser, erst einmal beim zuständigen Bauamt nach zu fragen, welche Umfang die eingereichten Unterlagen besitzen müssen und meist braucht man auch eine statische Berechnung für die Terrassenüberdachung Genehmigung. Terrassendächer gehören zu den Baumaßnahmen der Um- und Ausbauten an bestehenden Gebäuden. Dementsprechend verlangen einige Baubehörden auch eine Baubeginnsanzeige und diese bekommt man als Vordruck bei den zuständigen Bauämtern. Auch hier ist zu sagen, sofern Sie in einem Bundesland leben, dass eine Terrassendach Baugenehmigung für den Bau einer solchen Überdachung verlangt, sind sie gut beraten wenn Sie sich einen niedergelassenen Architekten suchen. Auch nachbarschaftliche Rechte können mit der Terrassenüberdachung Genehmigung betroffen werden und sofern Sie die nötigen Grenzabstände einhalten benötigen Sie keine Einverständnis des Nachbarn, alles weitere erläutert Ihnen auch das Bauamt, wenn Sie den Antrag stellen. Fassen wir einmal zusammen was Sie genau brauchen, sofern Sie in einigen Bundesländern unter 30 Quadratmeter bebaute Fläche bleiben mit ihrer Terrassenüberdachung, dann brauchen Sie lediglich eine Bauanzeige und keine Genehmigung. Sofern Sie über dieses Volumen hinaus bauen benötigen Sie eine Bauzeichnung, eine Statik und die eventuell erforderlichen nachbarschaftlichen Einverständnisse.

Die Bundesländer die eine entsprechende Baugenehmigung verlangen für eine Terrassenüberdachung

Die Terrassenüberdachung ist eine Überlegung und auch wenn Sie nur ihr vorhandenen Sonnensegel oder die Markise gegen eine massive Konstruktion einer solchen Überdachung austauschen, dann benötigen Sie in den 16 Bundesländern in Deutschland teilweise eine Baugenehmigung. Als Faustformel können Sie sich die bebaute Fläche merken, die bei 30 Quadratmetern liegt. Hier ist die Grenze für Bauanzeige oder Genehmigungsverfahren. Viele Bundesländer verlangen grundsätzlich eine Baugenehmigung, da es sich wie bereits schon gesagt, um eine Ausbau- oder Umbaumaßnahme an einem bestehenden Gebäude handelt. Sie selbst brauchen auch Sicherheit, denn Sie müssen einmal an die Schneelast und andere Eigenschaften ihrer Terrassendach Konstruktion denken und Sie selbst wollen schließlich sicher darunter sitzen. Deshalb sollten Sie immer im Konsens mit dem zuständigen Bauamt sein und das ist ohne Beachtung der unterschiedlichen Vorschriften der Bundesländer immer sinnvoll. Wie gesagt, einige Bundesländer haben lockere Regelungen und wieder andere sehen die Bauordnung als Grundlage für den Bau einer Terrassenüberdachung immer als Grundlage. Besorgen Sie sich eine Terrassenüberdachung Baugenehmigung, dann sind Sie immer auf der richtigen Seite und die Terrassenüberdachung Genehmigung gibt Ihnen Sicherheit bei ihrem Bauvorhaben.

Bundesländer bei den man keine Terrassenüberdachung Genehmigung braucht

Sofern Sie unter den geforderten Flächen und Volumen der Baubehörden bleiben benötigen Sie keine Baugenehmigung für eine Terrassendach. Beim Bundesland Bremen ist dies eine Tiefe des Baukörpers von 3 Metern mit entsprechendem Abstand zum Nachbargrundstück von 3 Metern und beim Bundesland Brandenburg sind dies 20 Quadratmeter bebaute Fläche eine Tiefe von 3 Metern und ein Volumen das unter 75 Kubikmetern liegt. Rheinland Pfalz stellt bei seinen Genehmigungen auf das Volumen von 50 Kubikmetern umbauten Raum bei der entsprechenden Erteilung einer Genehmigung ab und das Saarland nennt 36 Quadratmeter als Grundfläche für die Einholung einer Baugenehmigung. So müssen Sie entscheiden wie groß ihre Terrassenüberdachung werden soll oder Sie planen immer ein grundsätzlich eine Baugenehmigung zu beantragen.

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